Note to English speaking readers: The page "Recent News" is intended to students in Germany only. Please excuse German text.
The extended submission deadline for the workshops "Digital Social Networks (DSN 2012)" and "Bitcoin (BTC 2012)" is April 30th, 2012. For more information see www.digitale-soziale-netze.de and bitcoin.uni-rostock.de
Nach den erfolgreichen letzten Jahren findet dieses Jahr zum fünften Mal im Rahmen der GI-Tagung der Workshop "Digitale Soziale Netze" in Braunschweig statt. Eine konkrete Liste der Themenfelder finden sie auf der Webseite www.digitale-soziale-netze.de
Die Einreichungsfrist endet am 15. April 2012. Weitere Informationen finden Sie auf der oben genannten Webseite.
Bitcoin ist eine Form von elektronischem Geld, das seine Eigenschaften aus einem stochastischen Konsistenz-Algorithmus bezieht, der dezentral in einer Peer-to-Peer-Umgebung läuft. Als Projekt ist Bitcoin eine Open-Source-Aktivität mit Beteiligung nach dem Crowd-Modell.
An der GI Jahrestagung wird eine Kombination eines Tutorials und eines Workshops zu Bitcoin abgehalten.
Der Workshop wendet sich an Forscher, Anwender und Praktiker im Bereich Bitcoin. Dabei sollen unter anderem in den bisherigen Tagungen ("Bitcoin Conference and World Expo" in New York und "European Conference on Bitcoin and Future Technology" in Prag) angeschnittene Fragen vertieft werden.
Weitere Informationen finden Sie unter http://bitcoin.uni-rostock.de.
Die Einreichungsfrist für Workshopbeiträge ist der 15. April 2012.
Im Mittelpunkt des Beitrags steht das Open-Source-Währungsprojekt Bitcoin. Beleuchtet werden die zugrunde liegenden konzeptuellen Elemente, die technische Umsetzung dieser neuen Form von elektronischem Geld sowie die Bitcoin-Community. Zudem erfolgt eine erste Bewertung der Aktivität. Besonders spannend erscheint aus technischer Sicht die völlig dezentrale Peer-to-Peer-Architektur. Ökonomisch und projekttechnisch bemerkenswert ist der Ansatz eines offenen, freien und demokratischen Währungssystems, das allein aus der Akzeptanz im Peer-to-Peer-Tausch heraus lebt. (Weitere Informationen finden Sie hier. Aus dem Universitätznetz Rostock aufrufbar unter folgendem Link.)
The First International Baltic Conference on Network Security & Forensics seeks submissions from academia, industry, and government presenting novel research on all aspects of applied cryptography as well as network security and privacy. Papers describing novel paradigms, original directions, or non -traditional perspectives are also encouraged. The conference has two tracks: a research track and a government only track. For more Information click here.
The conference takes place in Tartu, Estonia on August 2nd and 3rd, 2012.
Paper submission due: April 10th, 2012.
Ein Großprojekt zu Qualitätsmanagement soll an der Universität die Qualität der Lehre verbessern. Zur Auftaktveranstaltung am 25. Januar hielt Prof. Clemens Cap eine Vortrag über die Perspektiven eines Hochschullehrers.
Wir stellen hier einen Audio-Mitschnitt des Vortrags, die Präsentation und einen Videoausschnitt des Vortrags von Prof. Cap und einen Videobericht über die Veranstaltung zur Verfügung.
Am Wochenende vom 13. und 14.01.2012 fand die vierte Landesolympiade Informatik in Güstrow statt. Die besten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II (11. und 12. Klasse) aus Mecklenburg-Vorpommern lösten dabei anspruchsvolle Aufgaben in den Kategorien „Algorithmen und Programmierung“ sowie „Routing in Computernetzwerken“.
Zur Vorbereitung auf das Finale fanden im letzten Jahr drei je zweitägige Trainings-Camps statt. Die Landesolympiade wird vom BilSE-Institut Güstrow organisiert. Wissenschaftler der Arbeitsgruppe IuK des Instituts für Informatik der Universität Rostock übernommen.
Nach den beiden erschöpfenden Tagen des Finales standen die Sieger fest. Von den 21 angetretenen Finalisten aus den Klassen 11 und 12 gewann Falk Bartels vor Johann Mattutat und Kevin Winter (alle drei vom Gymnasium am Tannenberg, Grevesmühlen)
„Die Industrie verlangt nach immer mehr Fachleuten auf dem Gebiet der Informatik und die fachlichen Anforderungen steigen ständig. Je besser zukünftige Informatikstudenten auf eine Hochschulausbildung vorbereitet sind, desto einfacher wird es für sie dabei, gerade am Anfang des Studiums. Wir möchten die Qualifizierung möglichst früh beginnen und wenden uns daher bewusst an Gymnasiasten. Besonders freut uns, dass zwei Mädchen am Wettbewerb teilgenommen haben und nur knapp einen der ersten drei Plätze verpasst haben“, sagt Prof. Karsten Wolf, Studiendekan der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik und einer der Dozenten bei der Landesolympiade.
Die Projekt-Vorlesung "Überwachung und Gesellschaft" ist interdisziplinär und findet in Zusammenarbeit mit einer Lehrveranstaltung für Studierende der Soziologie statt. Es wird ein drahtloses, mobiles System zur Video-Überwachung mit der Fähigkeit zur Gesichts-Erkennung aufgebaut und in halböffentlichen Räumen eingesetzt. Dabei sollen in einem Feldversuch sowohl technische Probleme im Betrieb (Aufgabe der Informatiker), als auch die Reaktion überwachter Personen (Aufgabe der Soziologen) analysiert werden.
Weitere Informationen finden sie hier.

Der 4. Workshop "Digitale Soziale Netze" endet als sehr interdisziplinäre und diskussionsreiche Veranstaltung. Das Interesse am Workshop war dieses Jahr sehr groß, trotz der zahlreicher anderer Workshops.
Der Workshop begann mit der Keynote von Hieronymus Sturm. Seine Firma, Emmets GmbH i.G., entwickelt eine Plattform für den Wissenschaftstransfer. Er erläuterte, welche Designentscheidungen bei der Konzeption und Entwicklung in den Entstehungsprozess eingeflossen sind.
Der erste reguläre Vortrag war eine interdisziplinäre Kooperation von Informatikern und Psychologen und hatte die Analyse von Entscheidungsmärkten und deren Implikationen als Thema.
Nach der Pause wurde die Frage gestellt, ob die Mehrinformationen in P2P Online Lending Systemen zu einer besseren Kreditvergabe genutzt werden können. Anschließend wurde unter anderem ein Projekt zum Taggen von historischen Bildern per Crouwdsourcing vorgestellt. Der letzte Vortrag vor der Pause argumentierte für eine differenziertere Betrachtung von Verteilungen in Kollaborationsnetzwerken.
Nach der Mittagspause ging es weiter mit sozialen Netzwerke und der Modellierung von Beziehungen. Diese wurden analysiert und in einer neuen Lernplattform mittels neuartigem Ansatz implementiert.
Der letzte Vortrag fand im Rahmen des Workshops "Computing with Communities and Content" statt. Hier wurden neue Ansätzen der Contentextraktion zur Extraktion von Ideen präsentiert.
Wie in den letzten Jahren konnten wir unsere Kooperation mit dem www.future-network.at fortsetzen und den Future Network Best Paper Award verleihen. Dieser ging an Christian Stegbauer and Alexander Mehler für ihren Beitrag "Positionssensitive Dekomposition von Potenzgesetzen am Beispiel von Wikipedia-basierten Kollaborationsnetzwerken".
Nach diesem interessanten Workshop sind wir frohen Mutes und blicken gespannt ins nächste Jahr.
Seit Ende August ist die Universität Rostock auf Initiative des Lehrstuhls für Informations- und Kommunikationsdienste (IuK) und mit Unterstützung des IT- und Medienzentrums (ITMZ) Mitglied des PlanetLab-Verbunds (www.planet-lab.eu). Die Möglichkeiten des PlanetLab sind daher ab sofort für alle Mitglieder der Universität nutzbar.
Das "PlanetLab" besteht aus Computern verteilt überall auf der Erde. Diese Computer bilden ein eigenes Netzwerk, welches als Testumgebung für Forschungen im Bereich Computernetzwerke und verteilte Systeme dient. PlanetLab existiert seit 2002 und umfasste Anfang diesen Jahres bereits über 1000 Knoten.
Jeder Teilnehmer des Netzwerks beteiligt sich mit zwei Computern, die in das Netzwerk eingebunden werden. Im Gegenzug erhält der Teilnehmer die Möglichkeit, Netzwerkdienste auf der bestehenden Infrastruktur zu entwickeln, Technologien für das "Internet der Zukunft" zu erproben und erfolgreiche Entwürfe dort auch langfristig umzusetzen.
Ein wesentlicher Vorteil der Verwendung von PlanetLab als Testumgebung für netzwerkbasierte Anwendungen besteht darin, dass diese Experimente dort unter Bedingungen ablaufen wie sie auch in realen Netzwerken vorzufinden sind. Weiterhin können Dienste übergangslos auf derselben Infrastruktur in den Regelbetrieb gehen, d.h. es entsteht kein Migrationsaufwand. Die eingesetzte Virtualisierungssoftware erlaubt dabei auch die Erprobung von Diensten, die in anderen Netzwerken möglicherweise zu schwerwiegenden Störungen führen würden.
Das PlanetLab-Konsortium verwaltet die gesamte Infrastruktur. Es besteht aus Mitgliedern verschiedenster akademischer, industrieller sowie staatlicher Einrichtungen und umfasst in Deutschland unter anderem die Universitäten Hannover, Bremen, Erlangen-Nürnberg, Ilmenau, Göttingen, Kaiserslautern, Konstanz, Leipzig und Würzburg.
Nahezu jedes Mailprogramm ist in der Lage, verschlüsselte und signierte E-Mails nach dem S/MIME Standard zu erstellen. Wir rufen Kollegen und Studierende dazu auf, diese Funktionen zu nutzen. Die erforderlichen Zertikate und Schlüssel werden vom Rechenzentrum der Universität angeboten und sind sehr einfach zu installieren. Bei Bedarf leisten wir gerne Unterstützung. Wir setzen uns aktiv dafür ein, zumindest einfache Vorgänge in der Verwaltung per signierter E-Mail realisieren zu können.
Warum sollen E-Mails verschlüsselt und signiert werden:
Das Rechenzentrum der Universität bietet für Studenten und Mitarbeiter eine einfache Möglichkeit, ein Zertifikat für E-Mail-Adressen in der Universität zu erhalten. Das erstellte Zertifikat lässt sich dann in vielen E-Mail-Programmen benutzen, zusätzlch kann es auch verwendet werden, um Dokumente zu signieren, beispielsweise in Adobe Acrobat.
Einen anderen Ansatz geht das Projekt CAcert. Hier geschieht die Authentisierung in einem Web of Trust. Die Zertifikate erfüllen die gleichen Anforderungen wie diejenigen der PKI der Universität Rostock.
Unsere Zertifikate können Sie hier herunterladen ("Speichern unter" wählen, falls der Browser das Zertifikat direkt importieren möchte):
Thomas Mundts Zertifikat für thm(at)informatik.uni-rostock.de
Martin Garbes Zertifikat für martin.garbe(at)informatik.uni-rostock.de
David Gaßmanns Zertifikat
Christian Bünnigs Zertifikat